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Screening : 04 Schematisch © Gerhard Buurman, 2019

Camp ‘2019

Ein Blick in die Geschichte reicht und man findet vielfältigste Zugänge zu dem, was Susan Sontag als ‘Camp’ bezeichnet hat. Sie schrieb 1961: “Many things in the world have not be named; and many things, even if they have been named, have never been described. One of these ist the sensibility — unmistakably modern, a variant of sophistication but hardly identical with it — that goes by the cult name of ‘camp’.” Die auf meinem Bild vereinigten ‘Versuche’ bilden eine Landkarte der (mehr oder weniger) verschwiegenen Lehrinhalte. Wenn wir uns über das Morgen Gedanken machen, dann müssen wir uns fragen, warum all diese dissonanten Versuche der Weltenrettung oder Welterklärung keine Rolle in unserer Bildung spielen oder nur als »Fußnoten der Geschichte« Geltung erreichen. All die hier versammelten Themen gehören ins Curriculum.

Sontag, S. (1961 / 2018). Notes on ‘Camp’. London: Penguin Random House. S.1.

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DesignfolgenabschätzungKünstlerische Forschung

Gerhard M. Buurman • 2. März 2019


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