postmodular        

Komplexe Vorgänge verschwinden in der Blackbox

(Retro-)Future Talk: Digitalisierung begreifen Kurbeln oder klicken? Kreation oder Funktion? Steam punker Dan Aetherman und Gerhard Buurman, Experte für Bank-Kunde-Interaktion, über die Nebenwirkungen der Digitalisierung, die Zukunft des Bargelds und die zentrale Aufgabe von Infrastrukturanbietern. Interview Matthias Bill Zum aktuellen Magazin RED – das Magazin von SIX

Im Gespräch: Lukas Schwitter (Obvious, Zürich)

Anlässlich eines Workshops vor Studierenden des Master of Art in Design an der ZHdK zum Thema ‘Designeconomics’ sprach ich mit Lukas Lukas Schwitter über mögliche Zusammenhänge zwischen Design und Ökonomie, über das Selbstbild des Designers als Experte für Alles, über das Führen eines Betriebes ohne ein einschlägiges Studium und über industrielle Transformationsprozesse am Beispiel der…

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Professional Me

Yooture erstellt eine berufliche Identität der Users basierend auf deren Social Media Profilen (LinkedIn, Facebook, Twitter, etc.). Das ‚Professional Me’ ermöglicht spielerisches und intuitives Erkennen und dynamisches Mitverfolgen des eigenen Marktwertes in relevanten Arbeitsmärkten (‚wer bin ich, wie gefragt bin ich und wie entwickelt sich mein Marktwert?’) Das ‚Professional Me’ setzt sich aus verschiedenen Dimensionen wie…

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organizational aesthetics

Organisational Aesthetics

Zusammen mit Dominik Stucky entstand eine Analyse der Forschungskooperationen innerhalb der ZHdK. Auf der Basis von Personaldaten und ca. 25.000 Einzelseiten der Hochschule erhielten wir visuelle Figurationen zu der Frage, ‘wer mit wem’ innerhalb der Hochschule kooperiert. Die Arbeit brachte mich zu der Frage, auf welche Weise Hochschulen Daten einsetzen können, um über sich in der Öffentlichkeit…

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Iconomix

Entwicklungsprojekt für Iconomix, ein Lernmittelportal der Schweizerischen Nationalbank. Iconomix ist das webbasierte Ökonomielehrangebot der Schweizerischen Nationalbank. Iconomix entwickelt Unterrichtsmaterialien für Lehrpersonen der Sekundarstufe II. Ab 2012 übernimmt diese Arbeit die Obvious GmbH, eine Ausgründung des SDFB (Lukas Schwitter) Iconomix SDFB Obvious

RISK

Im Auftrag der BhFS (Prof. Dr. Thorsten Hens) entstand eine interaktive Anwendung zur Ermittlung von Kunden-Risikoprofilen. Partner: Behavioural Finance Solutions GmbH [BhFS, Prof. Dr. Thorsten Hens], 2010 SDFB

Internationales Rechtsinformatik Symposion an der Universität Salzburg

In meinem Vortrag spreche ich über den Umgang mit der eigenen Identität im Netz und die Perspektiven sog. ‘Identity Management Systeme’. Im Mittelpunkt stehen dabei die Frage, wie die Internetnutzer ihre Identitäten einreichten, verändern, löschen und archivieren können und welche Erwartungen mit einer verbesserten Selbstkontrolle verbunden sind. IRIS, Internationales Rechtsinformatik Symposion 25.02. -27.02. 2010 an der Universität Salzburg Links: IRIS 2010…

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weave_2010_01

Experimentalsysteme

Wer über die Aufgaben der nächsten Jahre nachdenkt, sollte die Chancen des Interaction Design im Blick behalten. Unsere Disziplin gleicht einem methodischen Baukasten, der es uns erlaubt, miteinander neue Lösungen für gesellschaftsrelevante Themen zu konzipieren, sie experimentell zu erproben und zur Diskussion zu stellen. Geldwirtschaft und Ökologie, Recht und Sicherheit, interkulturelles Verständnis und lokale Wirtschaft eröffnen multiperspektivische Fragen nach neuen Formen von Partizipation und Teilhabe, nach informationeller Selbstbestimmung und Kontrolle.

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Roden Crater Interactive [für James Turrell]

Für ein erstaunliches Kunstprojekt des US-amerikanischen Künstlers James Turrell haben wir eine interaktive Installation entwickelt. Mit ‘Roden Crater Interactive’ entstand eine magische Optik, die mit filmischen Mitteln das physikalische Modell in der Wüste Arizonas näher bringt. Die Idee gründet auf dem Problem, dass die künstlerischen ‘Experimentalräume’ im Modell nicht oder nur andeutungsweise erkennbar sind. Mit ‘Roden Crater Interactive’ haben wir die Realsituation des…

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EDIT

EDIT – Ein Editor für strukturierte Finanzprodukte Die von uns in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Prof. Dr. Harald Gall (Universität Zürich) entwickelte Software erklärt die Funktionsweise von Finanz-Derivaten und lässt die Modellierung eigener Produkte und deren Überprüfung zu. Anhand der Anwendung wurden neue Interaktionspotenziale von Multitouchtechnologien überprüft. Zum Einsatz kam die am Studienbereich Interaction Design…

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FLOW

Financial Lifetime Operation Workflow [FLOW], Thema In Zusammenarbeit mit dem Forschungspartner CC Sourcing und dem Praxispartner PostFinance wurde ein Szenario für das zukünftige Retail Banking in der Schweiz entwickelt. Die zentrale Fragestellung war der Einfluss interaktiver Medien auf den Zahlungsverkehr und die kundenindividuelle Finanzverwaltung. Partner PostFinance [Unternehmensentwicklung], Kompetenzzentrum Sourcing in der Finanzindustrie [CC Sourcing, Universitäten St….

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Plenarvortrag auf der USEWARE 2008

In meinem Plenarvortrag mit dem Titel ‘Flow – Experience Technology’ auf der USEWARE 2008 in Baden-Baden (Verfahrens- und Produktionstechnik, Engineering, Informationspräsentation und Interaktionskonzepte) geht es um die Gestaltung interaktiver Erfahrungen. Veranstaltungsprospekt der USEWARE 2008

Software Visualization

Zusammen mit Prof. Dr. Harald Gall von der Universität Zürich entstanden zwischen 2007 und 2008 Konzepte und ein Vorprojekt zum Thema SoftVis (Software und Code-Visualisierung). Team: Prof. Dr. Harald Gall, Prof. Dr. Gerhard M. Buurman, Prof. Jürgen Späth & Studierende aus dem Fachbereich Interaction Design (Benjamin Wiederkehr, Christoph Schmid, Jeremy Stucki, Ramun Liesch, Reto Stalder). Das Video unten…

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Vortrag bei der Interactive Data AG, Frankfurt am Main

Vortrag zum Thema Bank-Kunde-Interaktion und die Arbeit des SDFB bei Interactive Data AG Frankfurt am Main SDFB Die Veranstaltung im Compass der ID AG

Rezension “Total Interaction”

“Design muss sich der digitalen Revolution stellen. Dabei stellt sich das Problem, dass eine verlässliche Theorie noch fehlt. Der Begriff, der Abhilfe schaffen soll, heißt Interaction Design: «Die beispielhafte Repräsentation, ästhetische Präsentation und technologische Implementierung von computergestützten Empfindungen und Aktionen in vorschiedenen Medien» wie Herausgeber Gerhard M. Buurman, Studienbereichsleiter Interaction Design und Game Design an…

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Total Interaction

Swiss Engineering

In SWISS ENGINEERING(Ausgabe 12/2006) schreibe ich über Interaktiondesign als neues Paradigma im Bereich der kundenzentrierten Gestaltung und über das Zusammenspiel von Mensch, Umwelt und technischem System. Links: Swiss Engeneering Zum Beitrag: Interaktionsdesign – Gestaltung im Kontext

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‘New Zurich – Interactives Geoportal’

‘New Zurich’, Machbarkeitsstudie für ein 3D geodatenbasiertes interaktives Tool für kommunale Stadtplanungsprozesse. Kooperationsprojekt mit dem Lehrstuhl für CAAD [Prof. Dr. Ludger Hovestadt, ETH Zürich] und Halter Immobilien, Zürich. “Die Fragestellung der Machbarkeitsstudie: Wie muss ein Softwaretool zur 3D Visualisierung von Neubauprojekten in der Stadt Zürich konzipiert und umgesetzt werden, damit es sowohl zur Bürgerpartizipation als auch zur Immobilienvermarktung genutzt…

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The Hub

THE HUB war eine der ersten kommerziell gehandelten Sportartikel mit integriertem MP3-Player, Bluethooth-Schnittstelle und Benutzerinterfaces. Zusammen mit Interactive Wear (Ausgründung ehemaliger Ingenieure der Infinineon AG) entstand dieses praxistaugliche Wearable in den Jahren 2003 und 2004. Auftraggeber: Interactive Wear AG (für O‘Neill) Plasmadesign Foto: © Plasmadesign, Zürich, 2004

ARS Electronica, UNPLUGGED Symposium

Diskussionsrunde auf dem UNPLUGGED Symposium  ‘Plug-In V: Coaching the Arts’. Mit: Gunalan Nadarajan/Singapore, Anthony Moore/UK, Ruth Schnell/A, Marie-Luise Angerer/A, Gerhard Funk/A und moderiert durch Reinhard Kannonier Link: Ars Electronic Festival Bild ©: Quelle: Sabine Starmayr für AEC

Infineon AG, Computer for Kids

Konzeptstudien für kindergerechtes Hardware-Design, 2000 ‘Computer for Kids’ war ein experimentelles Designforschungsprojekt im Auftrag der Infineon AG München. Die Konzepte, Prototypen und Studien entstanden in Zusammenarbeit mit Raumwerk und Stefan Roovers, Zürich

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