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Flur, 4. OG, ZHdK © Gerhard M. Buurman

New Governance: Designfolgenabschätzung!

Die Wissenschaft erkundet die Natur der Dinge, die Wirtschaft erkundet das, was wir wissen können. Daraus schlussfolgern wir dann, was wir tun sollen und hoffen dürfen. So entstehen oft restlos überambitionierte Weltprojekte (Krajewski) und formen ein aus Menschensicht unheimliches Dispositiv. Es bilden sich Formationen, die in ihrer Dringlichkeit auf (scheinbar vermeidbare) Notstände antworten. So reagieren die…

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Komplexe Vorgänge verschwinden in der Blackbox

(Retro-)Future Talk: Digitalisierung begreifen Kurbeln oder klicken? Kreation oder Funktion? Steam punker Dan Aetherman und Gerhard Buurman, Experte für Bank-Kunde-Interaktion, über die Nebenwirkungen der Digitalisierung, die Zukunft des Bargelds und die zentrale Aufgabe von Infrastrukturanbietern. Interview Matthias Bill Zum aktuellen Magazin RED – das Magazin von SIX

GenderShift

Am 22. Juni fand der Kick-off des ThinkTanks FEMALE SHIFT statt. Unter der Schirmherrschaft der beiden Gründerinnen (Rosmarie Michel und Dr. Monique Siegel) und in den Räumen des Gottlieb Duttweiler Instituts in Rüschlikon ging es um nichts weniger als Konfliktlösung. FemaleShift ist kein Netzwerk von Frauen für Frauen, keine frauenbewegte Initiative und keine Karriereplattform: FemaleShift…

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Design by agency

Design for All India will die Prinzipien des »Universal Design« in Indien bekannter machen. Die Öffentlichkeit aber auch die Politik soll sensibilisiert werden, die Gestaltung von Produkten und Informationsdiensten an den Bedürfnissen möglichst aller Menschen anzumessen. Als Gastherausgeber der ersten Ausgabe 2017 habe ich Kolleginnen und Kollegen der Zürcher Hochschule der Künste um ihre Erfahrungen und…

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Wittgenstein (et.al.) über Innovation

“Das, was man weiss, wenn uns niemand fragt, aber nicht mehr weiss, wenn wir es erklären sollen, ist etwas, worauf man sich besinnen muss.” Ludwig von Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen § 89 „Die Gedanken sind weder Dinge der Außenwelt noch Vorstellungen. Ein drittes Reich muss anerkannt werden.“ Frege, G. (1918) Der Gedanke: eine logische Untersuchung. In: Beiträge zur…

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Mehr Mut zum Experiment

Der Mensch hat sich daran gewöhnt, sein Handeln von technischem Zubehör lenken zu lassen. Die Neugier auf das Unbekannte ging verloren. Die Freiheit des Denkens muss darum zurückerobert werden. Link zum Feuilleton, NZZ Online, 12. Oktober 2016 Gedruckte Version (download)

Die digitale Schiefertafel als Ende unserer Geldkultur?

Im Sommer 2016 habe ich ein Gespräch geführt mit Redakteuren der Zeitschrift CLEARIT, der Schweizer Fachzeitschrift für den Zahlungsverkehr (Ausgabe 68 | September 2016) Links: CLEARIT Die Fachzeitschrift für den Zahlungsverkehr. September-Ausgabe 2016 Clearit, Schweizer Fachzeitschrift für den Zahlungsverkehr

Rezension zur ‘Eigenlogik des Designs’

Jessica Sicking schreibt über Eigenlogik des Designs. Ein Auszug: „‚Dasein ist Design‘ […] Wenn alles menschliche Schaffen dem Designprozess entspricht und alles, was wir machen ein Designprodukt ist, dann ist alles, mit dem wir in Berührung kommen ein Designobjekt und es gibt für jedes Problem eine Designlösung.“1 Der Erweiterung des Designbegriffs scheinen keine Grenzen gesetzt…

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Das Kapitalismustribunal

Eine empfehlenswerte Lektüre zu der Frage, wie sich unsere Demokratie weiterentwickeln kann. Im Vorwort dieses höchst spannenden Buches (das ich als Bedienungsanleitung lese) geht es um nichts weniger als die Frage, wie wir als Gesellschaft an den “Unabänderlichkeiten” der Zeit vorbeikommen und neue Wege gehen können. Die Konstruktionsfehler unserer Verfasstheit werden hier auf die Anklagebank gesetzt. Die…

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Utopia 1516 – 2016

Das Somerset House London feiert den 500. Geburtstag von Thomas Morus’ UTOPIA. Die Initiatorinnen stellen die Frage: Was ist oder, was wäre Utopia für uns heute? Thomas Morus hat mit seiner Arbeit ein Genre erfunden, dass uns bis heute inspiriert anders über unsere Gegenwart nachzudenken. UTOPIA 2016 ist eine Zusammenarbeit zwischen Somerset House, King’s College London and…

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GROW | DEGROW

The Mass Consumption of Ideas. Design and the Arts of Social Intercourse

Vortrag KISD Konferenz: Grow | Degrow. Design zwischen Exzess und Kalkül Köln International School of Design, 20. Mai 2015 If societies talk about progress and social welfare, design and innovation has become key factors of hope. As a matter of fact design has changed its initial position. Its not so long since we talked about…

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Erfahrungsträger bei: Design promoviert

Am 11. Juni 2016 treffen sich Doktorandinnen und Doktoranden des Design an der Kunstuniversität Linz. Design promoviert ist ein »wanderndes« Kolloquium, das zweimal jährlich an unterschiedlichen deutschsprachigen Forschungsinstiutionen stattfindet. Es wird von Designpromovierenden für Designpromovierende veranstaltet: mit Vorträgen über die eigene Dissertation, Mini-Vorlesungen und übergeordneten Vorträgen – das »Design Promoviert« ist eine Themengruppe der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie…

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Enhancement & Ethics in the Movies of Andrew Niccol

Using Science Fiction to Think About our Future Am Institut für biomedizinische Ethik spreche ich über die Frage, wie wir Fiktionen nutzen können um Fragen der gesellschaftlichen Zukunft zu bearbeiten. Veranstaltung: “Enhancement & Ethics in the Movies of Andrew Niccol” am Center for Medical Humanities, University of Zürich Termin: Mittwoch, 1. Juni 2016, 09:00 Uhr bis…

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Mit Marc Rölli bei Menschen Formen in Berlin

Vorstellung unseres Projektes “Eigenlogik des Designs” bei Menschen Formen, einer Arbeitsgruppe, die im Herbst 1998 aus einem Seminar am Institut für Soziologie der FU Berlin hervorgegangen ist. Ihre Arbeit widmet sich u.a. Kritischer Theorie, Konstruktivismus, Systemtheorie, Dekonstruktivismus und Differenzphilosophie … hier ist unser Projekt genau richtig 🙂 Zeit: 7. März 2016 Ort: Menschen Formen e.V., Manteuffelstrasse 20, Berlin-Kreuzberg www.menschenformen.de…

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Bild Wissen Gestaltung
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Vortrag am Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung” der HU Berlin

Vorstellung unseres Projektes “Eigenlogik des Designs” am Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung” der HU Berlin. Gemeinsam mit Marc Rölli führen wir durch das Projekt und stellen uns der Diskussion. Zeit: am 8. März 2016 Ort: Zentrallabor, Berlin, Sophienstraße 22A Die Eigenlogik des Designs

Gottlieb Duttweiler Institute

Behavioral Economics – Behavioral Design

Anlässlich der zweitägigen Academy «How to Design High Performance Institutions» am Gottlieb Duttweiler Institute (28. – 29.01.2016) spreche ich über das Thema Behavioral Design. Es geht um die Frage, ob und wie im Rahmen der Planung neuer Produkte und Dienste das künftige Verhalten der Menschen antizipiert werden kann. Wohin das führen mag … ? Die Veranstaltung…

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Thomas Feichtner

Design unplugged

Am 28. Januar 2016 eröffne ich im Bildraum Bodensee eine Ausstellung über das zeichnerische Œvre des österreichischen Designkünstlers Thomas Feichtner. Die Ausstellung Design Unplugged und das gleichnamige Buch (herausgegeben vom MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst) eröffnen einen unverfälschten Blick hinter die Kulissen des Designs. Aus der Ankündigung der Galerie Bildraum Bodensee: “Skizzen wie Gedankennotizen…

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Graph zur Netzwerkanalyse

Eine Netzwerkanalyse

Die folgende Netzwerkanalyse beschreibt Entstehung, Verlauf und Ende des „Swiss Design Institute For Finance and Banking“ (SDFB), das im Zeitraum zwischen 2006 und 2011 an der Zürcher Hochschule der Künste seinen Hauptsitz hatte. Die weiteren Darstellungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Aussagen des Interviews, das ich im Rahmen des Projekts „Die Eigenlogik des Designs“…

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Buch: Disruptive Power

Taylor Owen beschreibt in seinem neuen Buch eindrucksvoll wie die Verbindung die Repräsentation als wichtigsten Ort [locus] der Macht abgelöst hat. Owens Interesse und Enthusiasmus für horizontale, flache Experimente ist gering und unterscheidet sich notwendigerweise von den Stimmen derer, die die Technologie als neue Form praktizierter Politik verstehen.

Max Ernst mit Willy Brandt

Quote: “Wie mein Benehmen, …

so ist auch mein Werk: nicht harmonisch im Sinne der klassischen Komponisten, nicht einmal im Sinne der klassischen Revolutionäre. Aufrührerisch, ungleichmässig, widersprüchlich, ist es für Spezialisten der Kunst, der Kultur, des Benehmens, der Logik, der Moral unannehmbar, Es hat dafür die Gabe, meine Komplizen: die Dichter, die Pataphysiker und ein paar Analphabeten zu bezaubern.” Max…

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