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Das Perceptron: Ein Phantasieverstärker

2016 habe ich damit begonnen, Schemata aus all jenen wissenschaftlichen, künstlerischen, ökonomischen, juristischen, weltlichen und religiösen Bereichen zusammenzutragen, mit denen ich mich in meiner 20-jährigen Arbeit als Designer und Kulturwissenschaftler auseinander gesetzt habe. Aus dieser kontinuierlichen Suche nach der Frage des Zusammenwirkens all dieser Ideen und Auffassungen (deren Wirkung auf mein Wahrnehmen, Erinnern und Schlussfolgern…

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Graph zur Netzwerkanalyse

Eine Netzwerkanalyse

Die folgende Netzwerkanalyse beschreibt Entstehung, Verlauf und Ende des „Swiss Design Institute For Finance and Banking“ (SDFB), das im Zeitraum zwischen 2006 und 2011 an der Zürcher Hochschule der Künste seinen Hauptsitz hatte. Die weiteren Darstellungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Aussagen des Interviews, das ich im Rahmen des Projekts „Die Eigenlogik des Designs“…

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ti&m special 2015

Design Thinking & Beyond

‘Design Thinking’ ist erfolgreich, weil es aus dem unkonventionellen Denken erst eine Kultur und dann ein Beratungsprodukt gemacht hat. Was bedeutet der Einzug dieser ‘neuen’ Methode für Unternehmen und Unternehmer? Erläuterungen von mir in ti&m special 2015. Auszug aus ti&m special: Design Thinking & beyond Engl. BUURMAN, Gerhard M.: Design Thinking and beyond. In: ti&m special…

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organizational aesthetics

Organisational Aesthetics

Zusammen mit Dominik Stucky entstand eine Analyse der Forschungskooperationen innerhalb der ZHdK. Auf der Basis von Personaldaten und ca. 25.000 Einzelseiten der Hochschule erhielten wir visuelle Figurationen zu der Frage, ‘wer mit wem’ innerhalb der Hochschule kooperiert. Die Arbeit brachte mich zu der Frage, auf welche Weise Hochschulen Daten einsetzen können, um über sich in der Öffentlichkeit…

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Art of Administration Lab

Unter dem Titel AALab haben wir uns in einer internen Projektgruppe mit dem Thema Governance, Administration und Administrationstools auseinandergesetzt. In einer Reihe von Werkstattgesprächen haben wir uns mit neuen Administrationskulturen (u.a. Hochschul-Controlling) beschäftigt und mit ausgewählten KollegInnen aus allen Bereichen (Musik, Theater, Design, Kunst, Weiterbildung) über Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken möglicher Veränderungen diskutiert. Die Ergebnisse haben wir…

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crowdfunding for the arts

An Academic Crowdfunding Platform for the Arts

‘Crowd Funding’ ist ein relativ neues Instrument der Ressourcen-Allokation. In einem Gruppenantrag der schweizerischen Designhochschulen skizziere ich die Leitlinien für den Aufbau einer ‘Crowd Funding Platform’ für den akademischen Markt. Im Antrag heisst es: “The significance of a National Crowdfunding platform lies primarily in its potential to create a new relationship between researchers and the public by…

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Konturen einer neuen Finanzmarkt-Infrastruktur

2010 entstanden erste Ideen für eine neue Finanzmarkt-Infrastruktur, die gemeinsam mit Prof. Dr. Rainer Alt und Dr. Thomas Puschmann (Universität St. Gallen) weiterentwickelt und ausformuliert wurden. Im Anschluss an den Artikel in der NZZ haben wir die Ideen bei der SIX Group vorgestellt. Derartig weitreichende Transformationen der Finanzmarkt-Infrastrukturen sind natürlich schwierig, dennoch lohnte dieser Blick in die…

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Die Bank für die Jugend der Schweiz

Die Bank der Jugend der Schweiz

Ein Vorschlag für eine kombinierte Lern- und Finanztransaktionsplattform für Kinder und Jugendliche. Die Idee steht im Zusammenhang mit den Bemühungen der Schweiz im Bereich ‘Financial Literacy’ und weiteren Vorschlägen, z.B. im Bereich neuer technischer Infrastrukturen. Die Bank der Jugend der Schweiz Konturen einer neuen Finanzmarkt-Infrastruktur (NZZ)

Abschlussbericht ‘New Zurich – Interactives Geoportal’

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes ‘New Zurich – Interactives Geoportal’ liegen nun als Studie vor. Wir zeigen darin neue Möglichkeiten der partizipativer Stadtplanung. Forschungsprojekt New Zurich – Interactives Geoportal Zur Studie (download)

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‘New Zurich – Interactives Geoportal’

‘New Zurich’, Machbarkeitsstudie für ein 3D geodatenbasiertes interaktives Tool für kommunale Stadtplanungsprozesse. Kooperationsprojekt mit dem Lehrstuhl für CAAD [Prof. Dr. Ludger Hovestadt, ETH Zürich] und Halter Immobilien, Zürich. “Die Fragestellung der Machbarkeitsstudie: Wie muss ein Softwaretool zur 3D Visualisierung von Neubauprojekten in der Stadt Zürich konzipiert und umgesetzt werden, damit es sowohl zur Bürgerpartizipation als auch zur Immobilienvermarktung genutzt…

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Game Design als Studiengang?

In einer vom Bund finanzierten Studie entstehen die curricularen, administrativen und rechtlichen Strukturen für Aufbau und Betrieb der Vertiefungsrichtung ‘Game Design’ an der HGKZ. Die Studie ist Grundlage für die Genehmigung durch die Departements- und Hochschulleitung. Co-Author: Steffen P. Walz. Link: Game Design, ZHdK Wir waren die ‘Game Changer’

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Online-Technologien im Automobildesign

In meiner Promotion an der Universität Essen habe ich Technisierungseffekte im Automobildesign untersucht. Im Mittelpunkt standen digitale Entwurfstechniken und neue Kommunikationsmedien (Internet) und deren Bedeutung für die Interaktionsprozesse in einem global agierenden, vernetzten Designstudio. Grundlage waren Studien, die ich bei der Ford-Werke AG angefertigt habe. Buurman, Gerhard M. (1999). Online-Technologien im Automobildesign. Konstanz: Hartung-Gorre Verlag. DNB Eintrag

Schulen mit Netzanschluss

An zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden digitale Lern- und Informationssysteme erprobt. In diesem Beitrag habe ich neueste Projekte vorgestellt und analysiert. Buurman, G. (1997). Schulen mit Netzanschluss. form Nr.158, S. 58-61

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Entwurf für einen neuen Beruf

Im Manager Magazin (Ausgabe 6/1990) habe ich Design Management als neues Berufsbild vorgestellt. Auf der Basis von Experten-Interviews in global agierenden Unternehmen (Maho AG, Siemens AG, Herbert Schultes, GE, Norbert Linke u.a.) bin ich der Frage nachgegangen, welche Entscheidungs- und Verfügungsmacht das Design braucht, um im Unternehmen erfolgreich agieren zu können. Buurman, Gerhard M. (1990). Entwurf…

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Der Design Wettbewerb als Marketing-Instrument

1988 habe ich das Wettbewerbswesen analysiert. Die Ergebnisse meiner Studie sollten Unternehmen als Orientierung dienen, wie dieses Marketing-Instrument richtig eingesetzt und welche Erwartungen daran geknüpft werden können. Die Ergebnisse der Studie wurden veröffentlicht: Buurman, Gerhard M. (1988). Gebrauchsanweisung zur Organisation von Design-Wettbewerben. In: Form – Zeitschrift für Gestaltung. Nr. 124. Frankfurt am Main: Verlag Form….

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