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Dr. Meike Eckstein

Am 19. Oktober 2017 hat Meike Eckstein ihr Doktorat an der Kunstuniversität Linz mit Erfolg bestanden. Titel: Experimente dazu, wie etwas Abgebildetes entsteht: Das Zeichnen als Erkenntnismittel in der praxisbasierten Forschung “Das Zeichnen ist nicht nur Werkzeug, um zu notieren, sondern auch Werkzeug, um Evidenz zu erzeugen. Dieses Werkzeug wird genutzt, um in Selbst- und…

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Bild Wissen Gestaltung
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Vortrag am Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung” der HU Berlin

Vorstellung unseres Projektes “Eigenlogik des Designs” am Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung” der HU Berlin. Gemeinsam mit Marc Rölli führen wir durch das Projekt und stellen uns der Diskussion. Zeit: am 8. März 2016 Ort: Zentrallabor, Berlin, Sophienstraße 22A Die Eigenlogik des Designs

Graph zur Netzwerkanalyse

Eine Netzwerkanalyse

Die folgende Netzwerkanalyse beschreibt Entstehung, Verlauf und Ende des „Swiss Design Institute For Finance and Banking“ (SDFB), das im Zeitraum zwischen 2006 und 2011 an der Zürcher Hochschule der Künste seinen Hauptsitz hatte. Die weiteren Darstellungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Aussagen des Interviews, das ich im Rahmen des Projekts „Die Eigenlogik des Designs“…

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Verbraucherpolitische Interventionen

Verbraucherpolitische Interventionen

Waren klassische Wirtschaftsstile geprägt durch Gegensätze von ‘Arbeit und Freizeit’, ‘Produzent und Konsument’, ‘Fachmann vs. Amateur’ so überwinden wir diese Differenzen potentiell durch neue Konzepte wie ‘Vertrauensarbeitszeit’, ‘Prosumership’, ‘Citicen Science’ oder neue Intermediäre (Suchmaschinen, Portale, Auktionen, virtuelle Communities u.a.). Das Gelingen neuer Wirtschaftsstile (s.u.) hängt dabei vom Konsumentenverhalten ab. Dieses wird im wesentlichen bestimmt durch Nachfrage (notwendige…

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Kann der Bankkunde profitieren?

‘Design Thinking’ ist ein management fad … ‘Designdenke’ wird operationalisiert, weil sie ganz offensichtlich für gewisse Erfolge steht (Apple ist hier ein oft bemühtes Beispiel). Ich bezweifle, ob es gelingt, ‘Designdenke’ zu isolieren und als Methode herauszupräparieren. ‘Designdenke’ ist eine mentale Anlage, eine spezifische Prädisposition, Ausdruck einer Persönlichkeitsstruktur (z.B. der von Tim Brown). Daher behaupte ich,…

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Online-Technologien im Automobildesign

In meiner Promotion an der Universität Essen habe ich Technisierungseffekte im Automobildesign untersucht. Im Mittelpunkt standen digitale Entwurfstechniken und neue Kommunikationsmedien (Internet) und deren Bedeutung für die Interaktionsprozesse in einem global agierenden, vernetzten Designstudio. Grundlage waren Studien, die ich bei der Ford-Werke AG angefertigt habe. Buurman, Gerhard M. (1999). Online-Technologien im Automobildesign. Konstanz: Hartung-Gorre Verlag. DNB Eintrag

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Entwurf für einen neuen Beruf

Im Manager Magazin (Ausgabe 6/1990) habe ich Design Management als neues Berufsbild vorgestellt. Auf der Basis von Experten-Interviews in global agierenden Unternehmen (Maho AG, Siemens AG, Herbert Schultes, GE, Norbert Linke u.a.) bin ich der Frage nachgegangen, welche Entscheidungs- und Verfügungsmacht das Design braucht, um im Unternehmen erfolgreich agieren zu können. Buurman, Gerhard M. (1990). Entwurf…

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Der Design Wettbewerb als Marketing-Instrument

1988 habe ich das Wettbewerbswesen analysiert. Die Ergebnisse meiner Studie sollten Unternehmen als Orientierung dienen, wie dieses Marketing-Instrument richtig eingesetzt und welche Erwartungen daran geknüpft werden können. Die Ergebnisse der Studie wurden veröffentlicht: Buurman, Gerhard M. (1988). Gebrauchsanweisung zur Organisation von Design-Wettbewerben. In: Form – Zeitschrift für Gestaltung. Nr. 124. Frankfurt am Main: Verlag Form….

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