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ZHdK: Einführungsveranstaltung »Design Ökonomien«

Am 24. September 2018 eröffne ich die Vorlesungsreihe »Design Ökonomien« im Bachelor of Arts in Design an der Zürcher Hochschule der Künste, die seit 2017 als öffentliche Ringvorlesung konzipiert ist. In meinem Eröffnungsvortrag spreche ich über drei große Entwicklungsrichtungen: Die Ökonomisierung unserer Lebenswelten, die Digitalisierung unserer Produktionen und schließlich die Trivialisierung unserer Kultur. ZHdK, Ringvorlesung

Was wäre, wenn wir jedes beliebige Problem als Designproblem auffassen?

Das Design pflegt einen problematischen Umgang mit Problemen aller Art. Mit böser Zunge gesprochen könnte man behaupten, daß die Hauptaufgabe unserer Disziplin immer mehr darin besteht, beliebige Probleme aufzugreifen (Heidegger spricht hier von »Entbergen«) und diese soweit umzuarbeiten und zu trivialisieren, bis das Problem produziert werden kann und seine Rendite erwirtschaftet. Die Kompetenz der Disziplin…

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Graph zur Netzwerkanalyse

Eine Netzwerkanalyse

Die folgende Netzwerkanalyse beschreibt Entstehung, Verlauf und Ende des „Swiss Design Institute For Finance and Banking“ (SDFB), das im Zeitraum zwischen 2006 und 2011 an der Zürcher Hochschule der Künste seinen Hauptsitz hatte. Die weiteren Darstellungen beziehen sich im Wesentlichen auf die Aussagen des Interviews, das ich im Rahmen des Projekts „Die Eigenlogik des Designs“…

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Das Automobil im Zeitalter seiner ästhetischen Individualisierbarkeit

Vortrag auf der interdisziplinären Tagung ‘Es nimmt kein Ende! Serie als neues Paradigma‘ in Zusammenarbeit mit dem Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ) und der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), 08. – 09.11.2013 “Sind Artefakte durch Gestaltregeln verbunden entsteht die Serie. Die Serie ist damit reproduzierte Regel. Ermöglicht wird die serielle Reproduktion der Regeln durch die Anwendung gleichförmiger Verfahren,…

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Rezension “Total Interaction”

“Design muss sich der digitalen Revolution stellen. Dabei stellt sich das Problem, dass eine verlässliche Theorie noch fehlt. Der Begriff, der Abhilfe schaffen soll, heißt Interaction Design: «Die beispielhafte Repräsentation, ästhetische Präsentation und technologische Implementierung von computergestützten Empfindungen und Aktionen in vorschiedenen Medien» wie Herausgeber Gerhard M. Buurman, Studienbereichsleiter Interaction Design und Game Design an…

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Buchkapitel: Wissensterritorien

In der Publikation “Mit dem Auge denken” schreibe ich über die Ergebnisse meines Forschungsprojektes Wissensterritorien. Über das Buch von Jörg Huber: “Untersucht wird die Bedeutung der Visualisierungen und Bilder in den Naturwissenschaften: einerseits von “innen” in Form von empirischen Berichten aus den Labors, andererseits von “aussen”, mittels kritischer Kommentare von KunstwissenschaftlerInnen, SoziologInnen und WissenschaftstheoretikerInnen.“ Zum Projekt…

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