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Eigenlogik des Designs
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‘Eigenlogik des Designs’

Als Leiter des Institutes für Designforschung war ich mir trotz jahrelanger Praxis nicht sicher, wie wir die Forschung im Design „richtig“ organisieren könnten. Mein produktives Misstrauen gegenüber den üblichen Forschungsansätzen im Design gründete auf der Annahme, daß sich bestimmte Aussagen innerhalb unseres Systems mit den Regeln des selben Systems nicht erklären lassen und wir fortlaufend…

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Future Design Research

Einladung zum internationalen Symposium „Let´s walk urban landscapes“. Das Symposium wird unter Förderung der Volkswagenstiftung vom Studio Urbane Landschaften (Prof. Dr. Martin Prominski, und Prof. Dr. Hille von Seggern von der Leibniz Universität Hannover sowie Prof. Antje Stokman von der TU Stuttgart) veranstaltet und findet vom 1.-3- September 2015 im Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Ganz…

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esav, marrakech

Exploring Visual Communication and Culture, Marrakech 2015

Auf Einladung der Foundation Susanna Biedermann spreche ich an der  École Supérieur des Arts Visuels de Marrakech (ESAV). Die 3-tägige Veranstaltung mit dem Titel ‘Exploring Visual Communication and Culture’ (on the development of visual communication in a transcultural context) dreht sich um die Frage der künftigen Ausrichtung der Designausbildung an der ESAV. In der von Peter Vetter in Zusammenarbeit mit Heidi Brunnschweiler und…

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organizational aesthetics

Organisational Aesthetics

Zusammen mit Dominik Stucky entstand eine Analyse der Forschungskooperationen innerhalb der ZHdK. Auf der Basis von Personaldaten und ca. 25.000 Einzelseiten der Hochschule erhielten wir visuelle Figurationen zu der Frage, ‘wer mit wem’ innerhalb der Hochschule kooperiert. Die Arbeit brachte mich zu der Frage, auf welche Weise Hochschulen Daten einsetzen können, um über sich in der Öffentlichkeit…

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‘Geldkulturen’

Welche nationalen bzw. territorialen Unterschiede im Umgang mit Geld, Kredit und Verschuldung gibt es? Wir wissen viel über die Geschichte des Geldes, die Geschichte der Wirtschaft und der Spekulation; wir sind bestens informiert über Globalisierungsgrade, Wirtschaftszyklen und einzelne Bilanzen. Doch betrachtet man die jüngeren Diskussionen um die Konflikte innerhalb der Eurozone oder der Eurozone zum…

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Symposium “Eigenlogik des Designs”

Internationales Symposium Internationale Gäste waren u.a. Alva Noë, Philosophy, University of California, Berkeley, Hans-Jörg Rheinberger, History of Science, Max Planck Institute for the History of Science, Berlin, Michael Hagner, History of Science, Swiss Federal Institute of Technology, Zürich u.a. Tagungsprogramm Forschungsprojekt Fotos: Corinne Aeberhard

FORM Titel Nr. 254

Design and Cultures of Money

In der FORM (Ausgabe 254) schreibe ich über das Thema Geldkulturen und werfe hier u.a. die Frage auf, wie Risiko und Vertrauen unter den herrschenden Bedingungen einer globalisierten Geldkultur hergestellt und gestaltet werden müssen. Links: Auszug aus dem Print: Design und Geldkulturen Engl. BUURMAN, Gerhard M.: Design – and money as a social machine. In: FORM 254…

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Biennale 2014

Architekturbiennale 2014: Weekend Special: European and Global Cultures Arsenale, Venezia, 27 Juli 2014 Host of Session 4: Perspectives on Economy,  moderated by Stephan Trüby, with Elena Esposito (University of Modena and Reggio Emilia) Klaus Schönberger (Zurich University of the Arts) Georg Zoche (United Transnational Republics) Zum Veranstaltungshinweis

Pollack

Das Bild im Rechtstext

In der Schweiz erscheint der erste Bundesgerichtsentscheid, der eine Illustration verwendet, um einen Sachverhalt (in diesem Fall eine Rechtsbeziehung zwischen verschiedenen Parteien) zu klären (zum Dokument). Mehr als die Meldung selbst verwundert, wie konsequent die Rechtsprechung das Bild meidet. Die Darstellung im Titelbild symbolisiert eine Vertragsbeziehung und findet sich in ‘Perspektive und Symbol in Philosophie und Rechtswissenschaft‘ von Walter Pollack,…

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Art of Administration Lab

Unter dem Titel AALab haben wir uns in einer internen Projektgruppe mit dem Thema Governance, Administration und Administrationstools auseinandergesetzt. In einer Reihe von Werkstattgesprächen haben wir uns mit neuen Administrationskulturen (u.a. Hochschul-Controlling) beschäftigt und mit ausgewählten KollegInnen aus allen Bereichen (Musik, Theater, Design, Kunst, Weiterbildung) über Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken möglicher Veränderungen diskutiert. Die Ergebnisse haben wir…

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Triviale Maschinen?

Auf Einladung von Gabi Hildesheimer spreche ich auf der Jahrestagung der ÖBU 2014. Die Dramaturgie sieht ein Streitgespräch zwischen mir und Dr. Gerhard Fehr vor (FehrAdvice, Zürich) Das Thema lautet: Verhaltensökonomische Forschung und Design. Die Diskussion geriet zu einem munteren Streitgespräch. Ich vertrat die Auffassung, dass wir die Umwelt nicht so ausgestalten dürfen, dass alle darin…

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‘Die Unsichtbare Universität’ – everything is prototype

Die “Unsichtbare Universität“ soll eine Diskurs- und Arbeitsplattform werden, die Einblicke in die Forschungspraxis von Initiativen, BürgerwissenschaftlerInnen (Citizen Scientists) und anderen unabhängigen Akteuren vermitteln. Die “Unsichtbare Universität“ soll den Austausch zwischen inner- und ausseruniversitären Ideen fördern und zeigen, dass ‘Forschung’ als Kulturtechnik, inmitten der Gesellschaft angekommen ist. Es soll über die Universität der Zukunft spekuliert werden und über die…

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A Cognitive Aesthetic Approach to Visual Law

Understanding Your Legal Design, Designing Your Understanding of Law: A Cognitive Aesthetic Approach to Visual Law. International Conference on Multisensory Law 2014. University of Zurich. Institute of Law – Zentrum für rechtsgeschichtliche Forschung. 27. Januar 2014.

crowdfunding for the arts

An Academic Crowdfunding Platform for the Arts

‘Crowd Funding’ ist ein relativ neues Instrument der Ressourcen-Allokation. In einem Gruppenantrag der schweizerischen Designhochschulen skizziere ich die Leitlinien für den Aufbau einer ‘Crowd Funding Platform’ für den akademischen Markt. Im Antrag heisst es: “The significance of a National Crowdfunding platform lies primarily in its potential to create a new relationship between researchers and the public by…

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Spielarten des Ökonomischen

Die Politik der Maker Jahrestagung der DGTF 2013, 22./23. November 2013 HFBK Hamburg Vortrag auf der DGTF-Jahrestagung “Die Politik der Maker. Die gesellschaftliche Bedeutung neuer Möglichkeiten des Produzierens von Design”. Ich spreche hier über das Thema Geld und die Frage, ob wir unsere Geld-Währung als einen experimentellen Gegenstand betrachten können bez. sollten. Konferenzwebsite

ÖBU Workshop

Geladene Teilnahme am Gestaltungsworkshop “Wirtschaft der Zukunft” des Öbu – Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften. Bei dem 2-tägigen Workshop geht es um die Identifizierung und Entwicklung neuer Handlungsfelder im Themenbereich ‘Nachhaltige Wirtschaft’. Ca. 40 geladene ExpertInnen aus Wirtschaft, Universitäten und Gesellschaft haben an der Entwicklung sog.THINKPACT-Elemente mitgewirkt. Im Anschluss an den Workshop folgen weitere Workshops mit weiteren ExpertInnen aus Unternehmen, Verbänden, NGO, Netzwerkorganisationen…

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If dreams unfortunately come true

Beitrag von Claus Pias über die ‘Herrschaft der Sozialmaschine’. Was sagt uns die Vision des britischen Betriebswirten Stafford Beers und seines Projektes Cybersyn (Wirtschaftssteuerung mit wissenschaftlichen Verwaltungs- und Organisationstechniken) aus den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts über die Kontrollphantasien der Gegenwart? Lesestoff: Pias, Claus: Die Herrschaft der Sozialmaschine. In Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 62, 13. März 2004….

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Design studies

Die Berufung auf eine Methode dient auch unserer Disziplin als argumentative resp. rhetorische Figur, die den Entstehungsprozess eines Artefakts, das Artefakt selbst sowie seinen Gebrauch als kalkuliertes Ergebnis einer Planung und weniger als überraschendes Ergebnis einer individuellen schöpferischen Leistung herausstellt. Mit dem Gebrauch privilegierter (proprietärer) Methoden konsolidieren sich spezifische Rationalitäten – innerhalb der Disziplin aber…

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Das Automobil im Zeitalter seiner ästhetischen Individualisierbarkeit

Vortrag auf der interdisziplinären Tagung ‘Es nimmt kein Ende! Serie als neues Paradigma‘ in Zusammenarbeit mit dem Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ) und der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), 08. – 09.11.2013 “Sind Artefakte durch Gestaltregeln verbunden entsteht die Serie. Die Serie ist damit reproduzierte Regel. Ermöglicht wird die serielle Reproduktion der Regeln durch die Anwendung gleichförmiger Verfahren,…

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Ein Gespräch mit Francis Müller …

Ein Gespräch mit Francis Müller zum Thema GELDKULTUREN in SWISSFUTURE, das Magazin der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung, die seit über 40 Jahren die disziplinierte Auseinandersetzung mit der Zukunft fördert, durch Zukunftsstudien, Zukunftskonferenzen und Zukunftspublikationen. Zum Interview (download)

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