postmodular        

Rezension “Total Interaction”

“Design muss sich der digitalen Revolution stellen. Dabei stellt sich das Problem, dass eine verlässliche Theorie noch fehlt. Der Begriff, der Abhilfe schaffen soll, heißt Interaction Design: «Die beispielhafte Repräsentation, ästhetische Präsentation und technologische Implementierung von computergestützten Empfindungen und Aktionen in vorschiedenen Medien» wie Herausgeber Gerhard M. Buurman, Studienbereichsleiter Interaction Design und Game Design an der HGKZ das Fach definiert. In 19 Essays breitet der Reader die Totale des Fachgebiets aus. Die Klammer bilden dabei die ersten zwei und der letzte Essay, welche den Forschungsstand präsentieren. Dazwischen geht es um spezifische Anwendungen und Theoriebereiche. Die Bandbreite beeindruckt, während die theoretische Stichhaltigkeit zum Teil beschränkt oder die technische Detailgenauigkeit anstrengend ist. Die Essays zeigen eindrucksvoll, was alles möglich ist und was Interaction Designer alles können müssen. Das Buch bietet die Möglichkeit, einen Überblick über das Fach zu gewinnen.”

n.n. (2007). Digitales Design. In: Hochparterre. Zeitschrift für Architektur und Design. Heft 5, S. 69.

Foto: Cover Hochparterre Verlag

Facebooktwittergoogle_pluslinkedinFacebooktwittergoogle_pluslinkedin
BerufsbildDesigntheorieHochparterreZHdK

Gerhard M. Buurman • 3. Juli 2007


Previous Post

Next Post