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organizational aesthetics

Organisational Aesthetics

Zusammen mit Dominik Stucky entstand eine Analyse der Forschungskooperationen innerhalb der ZHdK. Auf der Basis von Personaldaten und ca. 25.000 Einzelseiten der Hochschule erhielten wir visuelle Figurationen zu der Frage, ‘wer mit wem’ innerhalb der Hochschule kooperiert.

Die Arbeit brachte mich zu der Frage, auf welche Weise Hochschulen Daten einsetzen können, um über sich in der Öffentlichkeit zu berichten? Hochschulen sind grosse, vernetzte Ökosysteme, die tagtäglich unendlich viele Daten produzieren (Menschen, Apparate, Gebäude, Fahrzeuge, Kommunikationen, Gerüche, Bewegungen, u.v.a.). Daten sind die Grundlage herkömmlicher, meist isomorpher organisationaler Selbstdarstellungen in Text und Bild. Was wäre auf der Basis sog. ‘large analytics’ möglich, auf welche Weise liesse sich ein solcher Organismus anders darstellen und damit auch anders begreifen?

Aufgrund rechtlicher Bestimmungen bleibt die Studie mitsamt der Website leider unter Verschluss.

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Gerhard M. Buurman • 15. Januar 2015


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