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Designeconomics

“In ease of body and peace of mind, all the different ranks of life are nearly upon a level, and the beggar, who suns himself by the side of the highway, possesses that security which kings are fighting for.”
Adam Smith, The Theory of Moral Sentiment (1759)

Unter designeconomy verstehen wir einen Wirtschaftsstil, der Design als einen neuen Produktionsfaktor (neben Kapital oder Wissen) einsetzt. Waren vergangene Wirtschaftsstile geprägt durch scharfe Gegensätze von Arbeit und Freizeit, Produzenten- und Konsumententum, Arbeitsteilung und Expertentum so überwinden wir diese Sicht heute und sammeln dort neue Erfahrungen, wo konvergente Modelle zwischen Besitzen und Teilen, Konkurrenz und Kooptation, Open Society und proprietärer Markenwelt, Rationalität und Intuition, Performanz und Performativität das sozial- und marktwirtschaftliche Zusammenleben neu strukturieren. Die Vorlesung entwirft einen ‚anderen Blick‘ und soll als Versuch gewertet werden, die ökonomischen Aspekte des Designhandelns und die ästhetischen Aspekte unseres wirtschaftlichen Handelns zusammen zu denken.


Vorlesung Teil 1


Vorlesung Teil 2


Vorlesung Teil 3


Vorlesung Teil 4


Vorlesung Teil 5


Vorlesung Teil 6


Vorlesung Teil 7


Vorlesung Teil 8


Vorlesung Teil 9


Vorlesung Teil 10