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Doktorat

1993 -1994 absolvierte ich an der Universität GH Essen ein 2-semestriges Promotionsstudium (promotionsvorbereitende Studien) im FB Kunstwissenschaft. 1994 erhielt ich die Zulassung zur Promotion. Meine Dissertation entstand zwischen 1994 und 1998 (Prof. Stephan Lengyel, Prof. Dr. Wolfgang Jonas). Die Promotion zum Dr.phil. erfolgte 1998. In meiner Promotion habe ich spezifische Technisierungseffekte im Automobildesign untersucht. Im…

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NBP Shuttle

Autonome Zugtechnik, NBP-SHUTTLE Kooperationsprojekt mit der Universität Paderborn und dem Heinz Nixdorf-Institut. Linz, 1998 Im Auftrag der Universität Paderborn (Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier) entstanden zusammen mit Studierenden der Meisterklasse Industrial Design (UFG Linz) Ideen und Entwürfe für die erste Shuttle-Generation der NBP-Versuchsanlage. Das Bild oben (©NBP) zeigt einen realisierten Prototyp mit der charakteristischen Frontpartie. Zentrales Element dieses neuen…

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Ausstellungsbeteiligung “Work and culture”

Für die Ausstellung ‘Büro: Inszenierung von Arbeit’ von Herbert Lachmayer habe ich eine interaktive Installation (Aktenregal/ Videoprojektion) entwickelt. Ausstellung in der Landesgalerie am O.Ö. Landesmuseum Francisco-Carolinum, Linz, 19. Juni – 4. Oktober 1998, Kurator: Herbert Lachmayer und Eleonora Louis. In: Katalog des Oberösterreichischen Landesmuseums. Neue Folge, 128

Schulen mit Netzanschluss

An zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden digitale Lern- und Informationssysteme erprobt. In diesem Beitrag habe ich neueste Projekte vorgestellt und analysiert. Buurman, G. (1997). Schulen mit Netzanschluss. form Nr.158, S. 58-61

Kapitel: Medientechnologien im Automobildesign

In “Lehner, F., Dustdar, S.: Telekooperation in Unternehmen. Deutscher Universitätsverlag. Teubner. Wiesbaden, 1997” schreibe ich über meine Fallstudien im Design- und Entwicklungszentrum der FORD Werke AG und neue, vernetzte Entwicklungsverfahren im Automobildesign. Amazon Dissertationsprojekt

Archimedia Projekte 95/96

Kapitel: Hypermediale Dialogsysteme – Zum Verhältnis Mensch und Technik

Auf Einladung von Christian Möller, Leiter des ‘Archimedia-Instituts for Arts and Technology’ an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz schreibe ich im Jahresbericht 1995/96 über gestalterische Aspekte der Mensch-Maschine-Schnittstellen. Buurman, Gerhard M.: Hypermediale Dialogsysteme – Zum Verhältnis Mensch und Technik. In: Archimedia – Projekte 1995-97. Archimedia-Institut for Arts and Technology [Hrsg.]. Linz,…

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form im Netz

Im Rahmen dieses Projektes an der  Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz entstand die Architektur für ein Redaktionssystem. Das neue an diesem Projekt war die Möglichkeit, Inhalte direkt in das Interface einzufügen, das diese Inhalte im Netz darstellt. Die Redakteure schreiben nicht mehr in eine abstrakte Datenbankmaske, sie schreiben nun direkt in das gestaltete Interface und…

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Kapitel: EcoDesign

Im Sammelband ‘Betriebliche Umweltwirtschaft’ (herausgegeben von A.H. Malinsky) beleuchten Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmenspraktiker die Aspekte der aktuellen umweltwirtschaftlichen Diskussion und bieten Konzepte zur Gestaltung eines ganzheitlich orientierten Managements. In unserem Beitrag geht es um die Beteiligung des Designs an der Realisierung einer umweltgerechteren Zukunft. Buurman, Gerhard M., Meru, Horst: Öko-Design. In: Malinsky, A.H. [Hrsg.]: Betriebliche Umweltwirtschaft. Grundzüge,…

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Wege durch die neue digitale Welt

Kaum einer, der sich der Faszination neuer Medien entziehen kann: Begriffe wie Internet, World Wide Web, lnformational Superhighway und andere Neologismen sind In aller Munde. Gemeint ist die Datenübertragung im großen Stil – eine neue Form der Kommunikation. Die ganze Welt am Netz: Internet verbindet mittlerweile Millionen Computer miteinander. Das globale Netzwerk wächst und wächst….

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Internet – Gebrauchsanweisung für Designer

1995 kommt der Internet Explorer 1.0 auf den Markt, BTX gibt es nun mit Internetzugang, die Programmiersprache Java wird vorgestellt und das Online-Auktionshaus eBay geht an den Start und AOL bietet erstmalig einen Internetzugang an. Die technologische Entwicklung verändert unsere Vorstellungen  von Märkten und ihren Mechanismen. In der Ausgabe 151 (1995) der FORM schreibe ich über das Internet als neues Arbeitsmittel…

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Assistent der Meisterklasse Meru, UFG Linz

1994 – 1997 Im Anschluss an mein Studium (Industrial Design) an der Universität Essen wurde ich Assistent der Meisterklasse Industrial Design an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz (Ordinarius Prof. Horst Meru). Meine Zeit als Assistent der Meisterklasse bezeichne ich als die Zeit, in der ich meinen heutigen Beruf gelernt habe. In Linz entstand auch meine Dissertation,…

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Entwurf für einen neuen Beruf

Im Manager Magazin (Ausgabe 6/1990) habe ich Design Management als neues Berufsbild vorgestellt. Auf der Basis von Experten-Interviews in global agierenden Unternehmen (Maho AG, Siemens AG, Herbert Schultes, GE, Norbert Linke u.a.) bin ich der Frage nachgegangen, welche Entscheidungs- und Verfügungsmacht das Design braucht, um im Unternehmen erfolgreich agieren zu können. Buurman, Gerhard M. (1990). Entwurf…

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Pressespiegel

‘Nichts nimmt ein Ende‘, Rezension der internationalen Tagung zur Serialität, Entresol, In: Tages-Anzeiger – Mittwoch, 13. November 2013 ‘Gemeinsame Sache‘ in: Design Report, Nr. 2, 2012 ‘Handlungsräume statt Oberflächen’ In: Weave, Nr. 3, 2010 ‘Die Kommunikation zwischen Bank und Kunde wird sich verändern’. Ein Gespräch mit dem Direktor Private Banking der ZKB, Christian Weber, Nr. 2,…

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Rezension zur Studie über Designwettbewerbe

Die spätere Designpreisträgerin (2006) Elke Trappschuh (Redaktion Handelsblatt) berichtet über die Ergebnisse meiner Studie über Design-Wettbewerbe. Trappschuh, Elke (1989). Eine “Gebrauchsanweisung” zur Organisation von Design-Wettbewerben. In: Handelsblatt, Nr. 028, 08.02.1989 S. 22. Düsseldorf: Verlag Handelsblatt.

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Der Design Wettbewerb als Marketing-Instrument

1988 habe ich das Wettbewerbswesen analysiert. Die Ergebnisse meiner Studie sollten Unternehmen als Orientierung dienen, wie dieses Marketing-Instrument richtig eingesetzt und welche Erwartungen daran geknüpft werden können. Die Ergebnisse der Studie wurden veröffentlicht: Buurman, Gerhard M. (1988). Gebrauchsanweisung zur Organisation von Design-Wettbewerben. In: Form – Zeitschrift für Gestaltung. Nr. 124. Frankfurt am Main: Verlag Form….

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Campus Uni Essen
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Studium Industrial Design

Zwischen 1985 bis 1993 habe ich an der Universität GH Essen studiert. Neben dem Hauptstudium Industrial Design habe ich Vorlesungen in den Fächern Soziologie, Philosophie und Ökonomie belegt. In meiner Diplomarbeit bei Professor Stephan Lengyel (Titel: Design im Dialog) ging es um Kooperationen zwischen Design und Wirtschaft. Folkwang Universität der Künste Foto: © Campus Essen

Schachspiel

Das Schachspiel entstand während meiner Ausbildungszeit. Von den Urmodellen der Figuren habe ich Gussmodelle angefertigt und in Kleinserie abgeformt. Auf Wunsch und Anregung des Chefredakteurs der FORM Karl Heinz Krug wird das Spiel 1989 in Heft 126 veröffentlicht. Es eröffnete einen Beitrag über Schachspielentwürfe verschiedener Designhochschulen. Für die Publikation schrieb ich die folgende (sehr schwärmerisch geratene) ‘Betriebsanleitung’. Der Anlaß,…

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Lehre Former und Giessereimodellbauer

1984 habe ich meine Ausbildung (Lehre) zum Gießereimodellbauer (Modelltischler) gestartet. im traditionellen Gießereimodellbau werden Gießformen aus Holz und / oder Formstoff hergestellt. Diese werden auch als Formwerkzeug bezeichnet. Herkömmlicherweise wird dabei Holz als Modellwerkstoff verwendet, da meist eine geringe Anzahl an Abgüssen gefertigt wird. Meine handwerkliche Ausbildung begann in der Gießerei der BMW AG in München….

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