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Dr. Meike Eckstein

Am 19. Oktober 2017 hat Meike Eckstein ihr Doktorat an der Kunstuniversität Linz mit Erfolg bestanden. Titel: Experimente dazu, wie etwas Abgebildetes entsteht: Das Zeichnen als Erkenntnismittel in der praxisbasierten Forschung “Das Zeichnen ist nicht nur Werkzeug, um zu notieren, sondern auch Werkzeug, um Evidenz zu erzeugen. Dieses Werkzeug wird genutzt, um in Selbst- und…

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© NASA, Superearth

Literarischer Modellbau als Entwurfsmethode

Was wäre, wenn …? Im Frühsemester 2017 habe ich mit Studierenden der Fachrichtung Interaction Design ein kleines Experiment gemacht. Wir haben uns gefragt, ob die Entwicklung von Vorstellungen und Ideen auch in Form von Kurzgeschichten gelingen könnte. Warum sollten wir immer gleich Bilder und Anschauliches liefern? Kann man die Zukunft (oder auch die Gegenwart) nicht…

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Rezension zur ‘Eigenlogik des Designs’

Jessica Sicking schreibt über Eigenlogik des Designs. Ein Auszug: „‚Dasein ist Design‘ […] Wenn alles menschliche Schaffen dem Designprozess entspricht und alles, was wir machen ein Designprodukt ist, dann ist alles, mit dem wir in Berührung kommen ein Designobjekt und es gibt für jedes Problem eine Designlösung.“1 Der Erweiterung des Designbegriffs scheinen keine Grenzen gesetzt…

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Enhancement & Ethics in the Movies of Andrew Niccol

Using Science Fiction to Think About our Future Am Institut für biomedizinische Ethik spreche ich über die Frage, wie wir Fiktionen nutzen können um Fragen der gesellschaftlichen Zukunft zu bearbeiten. Veranstaltung: “Enhancement & Ethics in the Movies of Andrew Niccol” am Center for Medical Humanities, University of Zürich Termin: Mittwoch, 1. Juni 2016, 09:00 Uhr bis…

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Bild Wissen Gestaltung
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Vortrag am Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung” der HU Berlin

Vorstellung unseres Projektes “Eigenlogik des Designs” am Exzellenzcluster “Bild Wissen Gestaltung” der HU Berlin. Gemeinsam mit Marc Rölli führen wir durch das Projekt und stellen uns der Diskussion. Zeit: am 8. März 2016 Ort: Zentrallabor, Berlin, Sophienstraße 22A Die Eigenlogik des Designs

Eigenlogik des Designs
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‘Eigenlogik des Designs’

Als Leiter des Institutes für Designforschung war ich mir trotz jahrelanger Praxis nicht sicher, wie wir die Forschung im Design „richtig“ organisieren könnten. Mein produktives Misstrauen gegenüber den üblichen Forschungsansätzen im Design gründete auf der Annahme, daß sich bestimmte Aussagen innerhalb unseres Systems mit den Regeln des selben Systems nicht erklären lassen und wir fortlaufend…

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Future Design Research

Einladung zum internationalen Symposium „Let´s walk urban landscapes“. Das Symposium wird unter Förderung der Volkswagenstiftung vom Studio Urbane Landschaften (Prof. Dr. Martin Prominski, und Prof. Dr. Hille von Seggern von der Leibniz Universität Hannover sowie Prof. Antje Stokman von der TU Stuttgart) veranstaltet und findet vom 1.-3- September 2015 im Schloss Herrenhausen in Hannover statt. Ganz…

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esav, marrakech

Exploring Visual Communication and Culture, Marrakech 2015

Auf Einladung der Foundation Susanna Biedermann spreche ich an der  École Supérieur des Arts Visuels de Marrakech (ESAV). Die 3-tägige Veranstaltung mit dem Titel ‘Exploring Visual Communication and Culture’ (on the development of visual communication in a transcultural context) dreht sich um die Frage der künftigen Ausrichtung der Designausbildung an der ESAV. In der von Peter Vetter in Zusammenarbeit mit Heidi Brunnschweiler und…

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FORM Titel Nr. 254

Design and Cultures of Money

In der FORM (Ausgabe 254) schreibe ich über das Thema Geldkulturen und werfe hier u.a. die Frage auf, wie Risiko und Vertrauen unter den herrschenden Bedingungen einer globalisierten Geldkultur hergestellt und gestaltet werden müssen. Links: Auszug aus dem Print: Design und Geldkulturen Engl. BUURMAN, Gerhard M.: Design – and money as a social machine. In: FORM 254…

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Ernst Mach

Methode?

Design ist nicht ‘Gegenstand’ der Betrachtung, vielmehr ist Design immer ‘Methode’ des Reflektierens und Herstellens. Design könnte in diesem Sinne als ein Verfahren bezeichnet werden, dass die Welt des Sozialen mit der Welt der Dinge in produktive Beziehungen setzt. Ernst Mach hat in seinen antimetaphysischen Betrachtungen folgendes bemerkt: “The philosophical point of view of the…

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Kann der Bankkunde profitieren?

‘Design Thinking’ ist ein management fad … ‘Designdenke’ wird operationalisiert, weil sie ganz offensichtlich für gewisse Erfolge steht (Apple ist hier ein oft bemühtes Beispiel). Ich bezweifle, ob es gelingt, ‘Designdenke’ zu isolieren und als Methode herauszupräparieren. ‘Designdenke’ ist eine mentale Anlage, eine spezifische Prädisposition, Ausdruck einer Persönlichkeitsstruktur (z.B. der von Tim Brown). Daher behaupte ich,…

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Perspektiven der Designforschung, Muthesius Hochschule Kiel

Auf Einladung von Professor Thomas Feichtner durfte ich vor Studierenden und dem Kollegium des Bereiches Industrial Design über ‘Perspektiven der Designforschung’ referieren. Muthesius Kunsthochschule Kiel  

Research Methods in the Digitally Networked Information Age

Research Methods in the Digitally Networked Information Age Berkman Center for Internet & Society at Harvard Law School und Research Center for Information Law, University of St. Gallen in May, Brunnen (Vierwaldstättersee) 2010 Zusammen mit Rob Farris [Research Director for the Berkman Center] entstand eine Interventionen. Ausgangspunkt war die Frage zu einem sich wandelnden Verhältnis von Theorie und…

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Total Interaction

Nach Gründung des Studienbereiches Interaction Design an der ZHdK entsteht gemeinsam mit dem Team eine Publikation zum Thema. Das Buch ist inhaltlich breit gefächert und präsentiert unterschiedliche Auffassungen zu dem Thema der Interaktivität. Buurman, Gerhard M. [Ed.]: Total interaction. Theory and practice of a new paradigm for the design disciplines. 2005, Basel, Birkhäuser Rezension von…

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Korean Design

Im koreanischen ‘review of contemporary design’ berichte ich über die Leistungen und Ziele der Designausbildung an der HGKZ. Link: www.design.co.kr

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Online-Technologien im Automobildesign

In meiner Promotion an der Universität Essen habe ich Technisierungseffekte im Automobildesign untersucht. Im Mittelpunkt standen digitale Entwurfstechniken und neue Kommunikationsmedien (Internet) und deren Bedeutung für die Interaktionsprozesse in einem global agierenden, vernetzten Designstudio. Grundlage waren Studien, die ich bei der Ford-Werke AG angefertigt habe. Buurman, Gerhard M. (1999). Online-Technologien im Automobildesign. Konstanz: Hartung-Gorre Verlag. DNB Eintrag

Schulen mit Netzanschluss

An zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden digitale Lern- und Informationssysteme erprobt. In diesem Beitrag habe ich neueste Projekte vorgestellt und analysiert. Buurman, G. (1997). Schulen mit Netzanschluss. form Nr.158, S. 58-61

Kapitel: Medientechnologien im Automobildesign

In “Lehner, F., Dustdar, S.: Telekooperation in Unternehmen. Deutscher Universitätsverlag. Teubner. Wiesbaden, 1997” schreibe ich über meine Fallstudien im Design- und Entwicklungszentrum der FORD Werke AG und neue, vernetzte Entwicklungsverfahren im Automobildesign. Amazon Dissertationsprojekt

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Der Design Wettbewerb als Marketing-Instrument

1988 habe ich das Wettbewerbswesen analysiert. Die Ergebnisse meiner Studie sollten Unternehmen als Orientierung dienen, wie dieses Marketing-Instrument richtig eingesetzt und welche Erwartungen daran geknüpft werden können. Die Ergebnisse der Studie wurden veröffentlicht: Buurman, Gerhard M. (1988). Gebrauchsanweisung zur Organisation von Design-Wettbewerben. In: Form – Zeitschrift für Gestaltung. Nr. 124. Frankfurt am Main: Verlag Form….

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